Einführung
Um 2:47 Uhr reagiert ein Wartungsingenieur auf einen Alarm in einer städtischen Wasseraufbereitungsanlage. Beim Öffnen des Schaltschranks entdeckt er ein Desaster: Die Kontakte des Hauptpumpenschützes haben sich zugeschweißt, die Spulenisolation weist Brandspuren auf, und der stechende Geruch von überhitzten Komponenten erfüllt das Gehäuse. Die Ursache? Pumpen-Kurztaktung – ein Phänomen, bei dem der Druckschalter die Pumpe mehrmals pro Sekunde schnell ein- und ausschaltet, wodurch ein elektrisches “Rattern” entsteht, das die Geräte innerhalb weniger Wochen zerstört.
Dieser Austausch des $3.200-Schützes hätte mit einer $45-Lösung verhindert werden können: einem korrekt konfigurierten Zeitrelais. Kurztaktung beschädigt nicht nur Schütze, sondern belastet auch Motorwicklungen mit Stoßstromspitzen, beschleunigt den Lagerverschleiß und erzeugt Spannungsschwankungen, die benachbarte Geräte beeinträchtigen. Für Ingenieure, die Wasserversorgungssysteme, HLK-Anlagen oder industrielle Fluidförderung verwalten, ist das Verständnis der Integration von time delay relays mit Druckschaltern keine Option, sondern eine wesentliche vorbeugende Wartung.
Das “Ratter”-Problem: Das Verständnis der Pumpen-Kurztaktung
Was tatsächlich während der Kurztaktung passiert
Wenn der Wasserdruck eines Pumpensystems in der Nähe des Druckschalter-Sollwerts liegt – beispielsweise 4,0 bar (58 psi) – tritt der Schalter in eine tödliche Oszillationszone ein. Die Pumpe startet, der Druck steigt auf 4,1 bar, der Schalter öffnet, der Druck fällt sofort auf 3,9 bar, der Schalter schließt wieder. Dieser Zyklus wiederholt sich 5-10 Mal pro Sekunde und erzeugt das charakteristische “Maschinengewehr”-Klickgeräusch, das ein bevorstehendes Versagen signalisiert.
Das Problem rührt von einer unzureichenden Druckschalter-Hysterese (Differenz) her. Ein korrekt ausgelegter Schalter sollte eine Differenz von 1,4 bar (20 psi) zwischen Ein- und Ausschaltdruck haben – beispielsweise Start bei 40 psi und Stopp bei 60 psi. Billige Schalter, falsch kalibrierte Einstellungen oder verschlissene mechanische Komponenten können diese Differenz jedoch auf nur 2-5 psi reduzieren, wodurch sich der Schalter in einem permanenten Suchmodus befindet.
Die Kaskade der Zerstörung
Beschädigung der Schützkontakte: Jeder Schließvorgang sendet den vollen Laststrom durch die Silber-Cadmium-Kontakte des Schützes. Während der schnellen Taktung öffnen und schließen diese Kontakte unter Last – der schlimmste anzunehmende Betriebszustand. Lichtbögen verdampfen mit jedem Zyklus mikroskopisch kleine Mengen an Kontaktmaterial. Nach 10.000 schnellen Zyklen (die in nur 30 Stunden Rattern erreicht werden können) entwickeln die Kontakte Gruben, Kohlenstoffablagerungen und hochohmige Zonen, die Wärme erzeugen. Die Kontakte schweißen sich schließlich zu oder brennen vollständig durch.
Beanspruchung der Motorwicklung: Pumpenmotoren erfahren während des Anlaufs die 6-8-fache Stromstärke des blockierten Rotors (LRA) im Vergleich zu ihrem Volllaststrom. Ein 10-PS-Motor mit einem Betriebsstrom von 28 A zieht für die ersten 0,5-2 Sekunden 168-224 A. Während der Kurztaktung erreicht der Motor nie die Nenndrehzahl – er wird wiederholt mit Anlaufstößen belastet. Die Motorwicklungsisolation, die für eine bestimmte Anzahl von thermischen Zyklen ausgelegt ist, verschlechtert sich exponentiell schneller. Auch die Lager leiden, da der Rotor wiederholt beschleunigt und abgebremst wird, ohne dass sich ein ordnungsgemäßer Schmierfilm bilden kann.
Überhitzung der Relaisspule: Die Pumpe Elektromagnetische Spule des Schützes erzeugt während des Betriebs Wärme. Normale Arbeitszyklen ermöglichen eine Abkühlung zwischen den Starts. Schnelle Taktung eliminiert die Abkühlzeit, wodurch die Spulentemperaturen um 40-60 °C über die Umgebungstemperatur steigen. Dies beschleunigt den Isolationsabbau und führt schließlich zu einem Spulenausfall oder einer verringerten Haltekraft, was zu noch mehr Rattern führt.
Normalbetrieb vs. Kurztaktung: Der entscheidende Unterschied
| Parameter | Normaler Betrieb | Zustand der Kurztaktung |
|---|---|---|
| Zyklusfrequenz | 4-8 Starts pro Stunde | 300-600 Starts pro Stunde |
| Druckdifferenz | 1,4 bar (20 psi) | 0,14-0,35 bar (2-5 psi) |
| Lebenserwartung des Schützes | 100.000-500.000 Operationen | 5.000-20.000 Operationen |
| Thermische Belastung des Motors | Innerhalb der Auslegungsgrenzen | Überschreitet die thermische Kapazität |
| Hörbare Anzeige | Leises Relaisklicken | Schnelles “Maschinengewehr”-Klicken |
| Stromqualität | Stabile Spannung | Spannungseinbruch bei jedem Start |
| MTBF (Mean Time Between Failures) | 3-5 Jahre | 3-6 Monate |
Warum Druckschaltern eine angemessene Hysterese fehlt
Viele einfache Druckschalter verwenden einfache Schnappmechanismen ohne einstellbare Differenzeinstellungen. Wenn Federn ermüden und Kontaktflächen verschleißen, schwächt die mechanische “Schnapp”-Wirkung, wodurch die effektive Druckdifferenz verringert wird. Darüber hinaus erfahren Systeme ohne Druckbehälter oder mit zu kleinen Behältern schnelle Druckänderungen – die Pumpe baut in einem kleinen Volumen fast augenblicklich Druck auf und löst eine sofortige Abschaltung aus.
In Systemen mit mehreren Entnahmestellen (Armaturen, Bewässerungszonen oder Prozessanlagen) erzeugen kleine Lecks oder tropfende Wasserhähne kontinuierliche Mikronachfragen, die den Druck in der Gefahrenzone halten. Der Druck steigt nie hoch genug, um den Schalter vollständig auszuschalten, noch sinkt er tief genug, um einen stabilen Aus-Zustand herzustellen.

Die Zeitrelais-Lösung: Intelligente Logiksteuerung
Zeitrelais wandeln ein binäres Druckschaltersignal in eine intelligente, gesteuerte Pumpensequenzierung um. Durch das Einführen gezielter Verzögerungen an strategischen Punkten in der Steuerungslogik beseitigen diese Geräte die Bedingungen, die Rattern verursachen, und erhalten gleichzeitig die Systemreaktionsfähigkeit aufrecht.
Logik A: On-Delay-Timer-Schutz
Ein Einschaltverzögerungs-Timer fungiert als Verifizierungs-Gate. Wenn der Druckschalter schließt (und den Pumpenbetrieb anfordert), wird die Spule des Timers erregt, aber seine Ausgangskontakte bleiben offen. Erst nach der voreingestellten Zeit – typischerweise 5-10 Sekunden – schließen die Kontakte und ermöglichen die Stromversorgung der contactor coil.
Wichtigste Vorteile:
- Falsche Signalunterdrückung: Momentane Druckabfälle durch Wasserschlag, Ventilschließungen oder vorübergehende Ereignisse mit hohem Verbrauch lösen keine unnötigen Starts aus.
- Bedarfsprüfung: Die Verzögerung stellt sicher, dass ein echter, anhaltender Bedarf besteht, bevor der Motor zu einem Startzyklus gezwungen wird.
- Reduzierte Startfrequenz: Systeme, die ein Suchverhalten aufweisen, stabilisieren sich sofort, da der Timer Druckschwankungen, die kürzer als die Verzögerungszeit sind, “ignoriert”.
Optimale Einstellungen nach Anwendung:
- Hauswasserversorgungssysteme: 3-5 Sekunden
- Kommerzielle HLK-Kühlwasser: 5-10 Sekunden
- Industrielle Prozesskühlung: 8-15 Sekunden (ermöglicht das Absetzen von Prozessanlagen)
- Bewässerungssysteme: 5-8 Sekunden
Die Einschaltverzögerungsstrategie funktioniert am besten in Systemen, in denen Bedarfsereignisse wirklich intermittierend sind – in denen Starts selten und gezielt erfolgen sollten. Sie befasst sich jedoch nicht mit der Abschaltphase, in der das Rattern am häufigsten auftritt.
Logik B: Off-Delay-Timer-Schutz (Die primäre Lösung)
Der Ausschaltverzögerungs-Timer ist die wichtigere Komponente zur Verhinderung von Kurztaktung. Er arbeitet umgekehrt: Wenn der Druckschalter öffnet (was auf einen ausreichenden Druck hinweist), wird die Spule des Timers entregt, aber seine Kontakte bleiben für eine voreingestellte Dauer geschlossen – typischerweise 10-20 Sekunden. Während dieser “Nachlauf”-Periode läuft die Pumpe weiter, obwohl sich der Druckschalter geöffnet hat.
Warum das funktioniert:
Wenn eine Pumpe den Abschaltdruck erreicht und stoppt, bleibt der Systemdruck nicht statisch. Kleine Lecks, Wärmeausdehnung oder Restfluss führen dazu, dass der Druck nach unten abdriftet. Ohne Ausschaltverzögerung kann der Druck innerhalb von 1-2 Sekunden unter den Ausschaltschwellenwert fallen, was zu einem sofortigen Neustart führt. Der Ausschaltverzögerungs-Timer zwingt die Pumpe, lange genug zu laufen, um:
- Systemdruck stabilisieren: Die zusätzliche Laufzeit drückt den Druck weit über den Abschaltpunkt hinaus und schafft so eine Pufferzone.
- Transiente Anforderungen erfüllen: Alle geringfügigen Entnahmen, die während der Verzögerungszeit auftreten, werden erfüllt, ohne einen neuen Start auszulösen.
- Aufladen des Druckbehälters ermöglichen: In Systemen mit Speichertanks sorgt die verlängerte Laufzeit für eine vollständige Druckbeaufschlagung des Tanks.
Wichtiger Anwendungshinweis: Stellen Sie den Ausschaltverzögerungstimer auf das 1,5- bis 2-fache der typischen Abschaltzeit der Pumpe ein. Wenn eine Pumpe normalerweise 6 Sekunden läuft, bevor sie den Ausschaltdruck erreicht, stellen Sie die Ausschaltverzögerung auf 10-12 Sekunden ein. Dies verhindert, dass der Timer die Pumpe übermäßig lange laufen lässt, und bietet gleichzeitig einen angemessenen Schutz.
Der Kombinationsansatz: Maximaler Schutz
Für unternehmenskritische Anwendungen oder Systeme mit einer starken Vorgeschichte von Rattern sollten Sie sowohl Einschalt- als auch Ausschaltverzögerungstimer in Reihe schalten. Diese Dual-Timer-Strategie erzeugt eine “Totzone” um Start- und Stoppereignisse:
Betriebsablauf:
- Der Druck fällt unter den Einschaltdruck des Schalters → Der Schalter schließt
- Der Einschaltverzögerungstimer beginnt mit dem 5-Sekunden-Verifikations-Countdown
- Nach 5 Sekunden anhaltendem Bedarf → Der Timer erregt den Schütz
- Die Pumpe arbeitet und baut Druck auf
- Der Druck erreicht den Ausschaltdruck → Der Schalter öffnet
- Der Ausschaltverzögerungstimer hält den Schütz für weitere 15 Sekunden geschlossen
- Nach 15 Sekunden → Der Timer gibt den Schütz frei, die Pumpe stoppt
- Das System geht in einen stabilen Aus-Zustand mit Druckpuffer über
Dieser Ansatz garantiert ein Mindestintervall von 20 Sekunden zwischen potenziellen Startversuchen, wodurch Kurzzyklen physisch unmöglich werden.
Vergleichstabelle der Timer-Logik
| Timer-Typ | Aktivierungsauslöser | Schutzpunkt | Typische Verzögerungseinstellung | Beste Anwendung | Wirksamkeit gegen Rattern |
|---|---|---|---|---|---|
| On-Delay | Druckschalter schließt | Pumpenstartphase | 3-10 Sekunden | Systeme mit häufigen Drucktransienten | Mittel (60-70%) |
| Off-Delay | Druckschalter öffnet | Pumpenstoppphase | 10-20 Sekunden | Systeme mit schnellem Druckabfall | Hoch (85-95%) |
| Kombinierte Ein + Aus | Beide Übergänge | Sowohl Start als auch Stopp | 5s ein + 15s aus | Kritische Systeme, starke Rattervorgeschichte | Maximal (98-99%) |
| Intervall-Timer | Externer Auslöser | Anwendungen mit kontinuierlicher Zyklisierung | 30s ein, 30s aus | Anwendungen mit festem Zyklus (Springbrunnen, Bewässerung) | N/A – Anderer Anwendungsfall |

VIOX-Multifunktionszeitrelais verfügen über Wahlschalter oder Menüeinstellungen, die es einem einzelnen Gerät ermöglichen, in jedem Timing-Modus zu arbeiten. Diese Flexibilität bedeutet ein Relaismodell bedient mehrere Anwendungen, vereinfacht die Lagerhaltung und reduziert Verwirrung im Feld.
Schaltplan: Praktische Umsetzung
Die korrekte Integration von Zeitrelais erfordert das Verständnis von drei verschiedenen Stromkreisen: dem Steuerstromkreis, dem Timer-Steuerstromkreis und dem Motorstromkreis. Jeder arbeitet mit unterschiedlichen Spannungen und dient einer bestimmten Funktion.
Architektur des Steuerstromkreises
Stromkreis 1: Druckschalter zur Timerspule (Steuerstrom)
Leiter (L1, 120V oder 230V AC)
Wenn der Systemdruck unter den Einschaltdruck fällt, schließt der Druckschalter seine Kontakte, wodurch der Stromkreis geschlossen und die interne Spule des Zeitrelais erregt wird. Das Relais beginnt sofort mit seiner Zeitfolge. Die Klemmenbezeichnungen folgen den IEC-Normen: A1 und A2 stellen immer Spulenanschlüsse dar, unabhängig vom Hersteller.
Wichtige Spezifikation: Die Spulenspannung des Timers muss mit der Spannung des Steuerstromkreises übereinstimmen. Für Industrieschalttafeln ist eine 24V DC-Steuerung Standard (gespeist von einem Transformator). Wohn- und leichte Gewerbeanwendungen verwenden typischerweise 120V AC (Nordamerika) oder 230V AC (international). VIOX-Zeitrelais sind in allen Spannungsvarianten erhältlich - überprüfen Sie immer, ob das Relais-Typenschild mit Ihrer Steuerspannung übereinstimmt, bevor Sie es installieren.
Stromkreis 2: Timer-Ausgang zur Schützspule
Leiter (L1, 120V oder 230V AC)
Nachdem der Timer seine Verzögerungszeit abgeschlossen hat, schließt sein Schließerkontakt (NO) und verbindet die Klemmen 15 und 18. Dies schließt den Stromkreis zur elektromagnetischen Spule des Schützes, wodurch die Hauptleistungskontakte angezogen werden. Der Schütz ist der “Muskel” des Systems - seine Hochleistungskontakte (ausgelegt für Motoranlaufstrom) steuern die Leistung des Pumpenmotors.
Stromkreis 3: Schützleistungskontakte zum Motor
Drehstrommotor:
Die Hauptleistungskontakte des Schützes sind elektrisch von seiner Steuerspule isoliert. Diese Trennung ermöglicht es, dass Niederspannungssteuerkreise (24V) sicher Hochspannungs-, Hochstromlasten (480V, 50A) steuern können. Die Kontakte sind für Motorlasten ausgelegt - Standard IEC 60947 AC-3-Betrieb - was bedeutet, dass sie so ausgelegt sind, dass sie den 6-10-fachen Anlaufstrom ohne Beschädigung bewältigen können.
Schritt-für-Schritt-Installationsverfahren
- Isolierung der Stromversorgung: Schalten Sie alle Stromkreise am Haupttrennschalter spannungsfrei. Verwenden Sie ein Multimeter, um vor Beginn der Arbeiten an allen Klemmen Nullspannung zu überprüfen. Verriegeln und kennzeichnen Sie den Trennschalter gemäß OSHA 1910.147 oder den örtlichen Sicherheitsbestimmungen.
- Montieren Sie das Zeitrelais: VIOX-Relais verfügen über Standard-35-mm-DIN-Schienenclips. Rasten Sie das Relais auf die DIN-Schiene des Panels neben dem Schütz ein. Stellen Sie sicher, dass auf beiden Seiten mindestens 10 mm Freiraum für die Kabelführung und Wärmeableitung vorhanden sind.
- Verdrahten Sie den Spulenstromkreis: Verwenden Sie 18 AWG (1,0 mm²) Litze, die für den Einsatz in Schalttafeln geeignet ist (MTW, THHN), und verbinden Sie:
- Steuerstrom (L1) mit dem gemeinsamen Anschluss des Druckschalters
- Druckschalter-NO-Anschluss mit Relaisanschluss A1
- Relaisanschluss A2 mit Steuermasse
- Verdrahten Sie den Ausgangskreis: Verbinden:
- Steuerungs-Hot (L1) an Relaisklemme 15 (COM)
- Relaisklemme 18 (NO) an Schützspule A1
- Schützspule A2 an Steuerungs-Neutralleiter
- Überprüfen Sie die Integrität des Motorkreises: Bestätigen Sie, dass die vorhandene Motorverkabelung zu den Hauptkontakten des Schützes den NEC/IEC-Anforderungen entspricht. Die Motorleitungen sollten gemäß NEC 430.22 (125 % des Motor-FLA) dimensioniert sein. Modifizieren Sie die Motorstromverkabelung während der Timer-Installation nicht.
- Konfigurieren Sie die Timer-Einstellungen:
- Stellen Sie den Funktionswahlschalter auf den Modus “Ausschaltverzögerung” (siehe Relaisdokumentation für Schalterstellungen)
- Stellen Sie das Zeitverzögerungspotentiometer oder die digitale Einstellung auf 15 Sekunden ein (Ausgangspunkt)
- Für Kombinationsschutz installieren Sie ein zweites Relais in Reihe im Einschaltverzögerungsmodus mit einer Einstellung von 5 Sekunden
- Funktionstests:
- Stellen Sie die Stromversorgung nur für den Steuerkreis wieder her (lassen Sie den Motortrennschalter geöffnet)
- Schließen Sie den Druckschalter manuell oder überbrücken Sie die Schalterklemmen
- Überprüfen Sie, ob die Timerspule erregt wird (LED-Anzeige leuchtet an VIOX-Relais)
- Warten Sie 5 Sekunden (Einschaltverzögerung) und bestätigen Sie, dass das Schütz anzieht (hörbares Anziehen)
- Öffnen Sie den Druckschalter / entfernen Sie die Überbrückung
- Bestätigen Sie, dass das Schütz 15 Sekunden lang (Ausschaltverzögerung) geschlossen bleibt, bevor es auslöst
- Wenn die Zeitsteuerung falsch ist, passen Sie die Verzögerungseinstellungen an und wiederholen Sie den Test
- Inbetriebnahme unter Last:
- Schließen Sie den Motortrennschalter
- Lassen Sie das System 3-5 vollständige Zyklen durchlaufen
- Überwachen Sie das Manometer auf stabilen Betrieb ohne Pendeln
- Beachten Sie, dass die Pumpenabschaltungen bewusst und nicht abrupt erfolgen
- Achten Sie auf das Fehlen von Schützflattern
Sicherheit und Einhaltung von Vorschriften
- Drahtdimensionierung: Steuerkreisdrähte müssen die NEC 725-Anforderungen erfüllen. Für 24 V DC-Steuerung mit <1 A ist 18 AWG ausreichend. Verwenden Sie für 120 V AC-Steuerung mindestens 16 AWG.
- Überstromschutz: Installieren Sie eine 2A-Sicherung oder einen Schutzschalter in der Steuerungs-Hot-Leitung, um vor Kurzschlüssen im Timer oder in der Verkabelung zu schützen.
- Schutzart des Gehäuses: Zeitrelais müssen in Gehäusen montiert werden, die für die Umgebung geeignet sind – NEMA 1 (trockene Innenräume), NEMA 4X (Außenbereich/korrosiv) oder Ex-geschützt (gefährliche Bereiche).
- Durchgängigkeit der Erdung: Überprüfen Sie die Erdungsverbindung zwischen Panel-Chassis, Schützrahmen und Motor-PE-Klemme gemäß NEC 250.

Für detaillierte Relaisklemmenidentifizierung und erweiterte Verdrahtungsszenarien konsultieren Sie VIOXs umfassende Verdrahtungsanleitung für Zeitverzögerungsrelais.
Produktauswahl: Warum VIOX-Zeitrelais überzeugen
Multifunktionale Flexibilität
Standardmäßige Einzelfunktions-Timer legen Sie auf einen Betriebsmodus fest – wenn sich die Feldbedingungen ändern oder Sie eine andere Logik für eine neue Anwendung benötigen, tauschen Sie die Hardware aus. VIOX-Multifunktions-Zeitrelais beseitigen diese Einschränkung mit Moduswahlschaltern oder digitalen Menüsystemen, die 8-16 Zeitfunktionen in einem Gerät bieten:
- Einschaltverzögerung (Power-On-Verzögerung)
- Ausschaltverzögerung (Power-Off-Verzögerung)
- Einzelimpuls-Intervall
- Wiederholzyklus (Blinker)
- Stern-Dreieck-Motorsteuerungszeitsteuerung
- Sequentielle Zeitsteuerung mit Speicher
Für Pumpenanwendungen sind die kritischen Funktionen Einschalt- und Ausschaltverzögerung. Ein einzelnes VIOX-Relais bewältigt beides durch Ändern einer Wahlschalterposition – keine Neuverkabelung erforderlich. Dies bedeutet, dass Sie mit der Ausschaltverzögerung (dem häufigsten Bedarf) beginnen und später einen Einschaltverzögerungsschutz hinzufügen können, wenn das Systemverhalten dies erfordert, wobei dasselbe Relais verwendet wird.
Universelle Spannungsverträglichkeit
Pumpensteuerungen gibt es in jeder erdenklichen Spannungskonfiguration. Eine Hauswasserwerkspumpe läuft mit 120 V AC-Steuerung. Industrielle Kühlwassersysteme verwenden 24 V DC-Logik. Europäische Installationen verwenden standardmäßig 230 V AC. Der Kauf von spannungsspezifischen Relais für jede Anwendung erhöht die Lagerkosten und führt zu Fehlern bei der Feldinstallation.
VIOX bietet sowohl Modelle mit fester Spannung als auch mit Universaleingang an:
- Festgelegt: 12 V DC, 24 V DC, 24-48 V AC/DC, 110-120 V AC, 220-240 V AC
- Universal: 12-240 V AC/DC (automatische Bereichswahl)
Universal-Eingangsrelais erkennen und passen sich automatisch an die angelegte Spannung an, wodurch sie ideal für OEM-Panelbauer oder Serviceorganisationen sind, die verschiedene Geräte unterstützen.
DIN-Schienenmontage für professionelle Integration
Im Gegensatz zu Panel-Mount-Timern, die Ausbrüche und starre Montagehalterungen erfordern, lassen sich VIOX-Relais in Sekundenschnelle auf Standard-35-mm-DIN-Schienen einrasten. Dies ist in Nachrüstsituationen wichtig, in denen das Hinzufügen eines Timers zu einem vorhandenen, überfüllten Panel eine Herausforderung darstellt. Die DIN-Schienenmontage ermöglicht auch den werkzeuglosen Relaisaustausch – wenn ein Relais ausfällt (selten, aber möglich), rastet ein Wartungstechniker in weniger als 60 Sekunden einen Ersatz ein.
Jedes Relais belegt 1-2 DIN-Schienenmodule (18-36 mm Breite) und verbraucht minimalen Platz im Panel. Zum Vergleich: Ein herkömmliches 11-poliges Relais in einem Oktalsockel verbraucht eine Stellfläche von 35×35 mm und benötigt zusätzlich einen separaten Montagesockel (zusätzliche Kosten).
Spezifikationsvergleich: VIOX vs. generische Alternativen
| Feature | VIOX-Multifunktions-Timer | Generischer Einzelfunktions-Timer | Elektromechanisches Verzögerungsrelais |
|---|---|---|---|
| Zeitbereichseinstellung | 0,05 s – 999 Stunden (digital) | Fest oder begrenzt (0,1-10 s typisch) | 1-60 Sekunden (mechanisch) |
| Zeitgenauigkeit | ±0,5 % + 20 ms | ±5-10% | ±10-15 % (Drift im Laufe der Zeit) |
| Betriebsarten | 8-16 Funktionen wählbar | Nur Einzelmodus | Einschalt- oder Ausschaltverzögerung (fest) |
| Wiederholgenauigkeit | <50ms Abweichung von Zyklus zu Zyklus | ±2-5% | Verschlechtert sich jährlich um 5-10% |
| LED-Statusanzeige | Spulenleistung + Zeitstatus + Ausgangszustand | Keine oder einzelne LED | Keiner |
| Kontakt-Bewertung | 5A bei 250V AC ohmsch / 2A bei 30V DC | 5-10A (variiert) | 10A, verschlechtert sich aber schnell unter Motorlast |
| Montage | DIN-Schiene (35mm, aufschnappbar) | Schalttafelmontage (erfordert Bohren) | 11-poliger Octalsockel (erfordert Buchse) |
| Erwartete Lebensdauer | 100.000 Stunden (Halbleiterschaltung) | 50.000 Schaltspiele (mechanisches Relais) | 10.000-30.000 Schaltspiele |
| Temperaturbereich | -25°C bis +55°C | 0°C bis +50°C | 10°C bis +40°C |
| Preis | $42-68 USD | $18-35 USD | $25-40 USD + $12 Sockel |
| Installationszeit | <5 Minuten | 15-30 Minuten | 10-20 Minuten |
Kosten-Nutzen-Analyse:
Der Austausch eines durchgebrannten Schützes kostet allein für das Schütz $180-450, zuzüglich 2-4 Arbeitsstunden ($200-600) sowie Systemausfallzeiten (variiert: $500-5.000 je nach Kritikalität). Gesamtkosten des Vorfalls: $880-6,050.
Eine VIOX-Zeitrelaisinstallation kostet $42-68 für das Relais zuzüglich 30-60 Minuten Arbeitszeit ($75-150). Gesamte Präventionskosten: $117-218.
ROI-Berechnung: Die Verhinderung eines einzigen Schützfehlers bezahlt 4-8 Zeitrelais. In Anlagen mit mehreren Pumpen (Wasseraufbereitungsanlagen haben typischerweise 3-6 Pumpen) ist die Wirtschaftlichkeit überwältigend.
Anwendungsspezifischer Leitfaden für Zeiteinstellungen
| Anwendung | Einschaltverzögerung | Ausschaltverzögerung | Begründung |
|---|---|---|---|
| Hauswasserwerk | 3-5 Sekunden | 10-15 Sekunden | Geringe Durchflussmenge, kleiner Druckbehälter, häufige Nutzung von Armaturen |
| Druckerhöhungsanlage für Gewerbegebäude | 5-8 Sekunden | 15-20 Sekunden | Mehrere Armaturen, größerer Tank, höherer Durchflussbedarf |
| HVAC-Kühlwasserkreislauf | 8-12 Sekunden | 20-30 Sekunden | Träges System, thermische Reaktionsverzögerung |
| Industrielle Prozesskühlung | 10-15 Sekunden | 25-40 Sekunden | Die thermische Masse der Prozessausrüstung erfordert einen längeren Betrieb |
| Bewässerungspumpe für Zonen | 5-8 Sekunden | 12-18 Sekunden | Mäßiger Durchfluss, Kompensation der Magnetventilverzögerung |
| Feuerlösch-Jockeypumpe | 2-3 Sekunden | 5-8 Sekunden | Schnelle Reaktion erforderlich, aber dennoch Schutz vor Rattern erforderlich |
Konfigurationshinweis: Beginnen Sie immer mit den vom Hersteller empfohlenen Einstellungen und passen Sie diese dann anhand des beobachteten Systemverhaltens an. Wenn das Pendeln des Drucks anhält, erhöhen Sie die Ausschaltverzögerungszeit in Schritten von 5 Sekunden. Wenn die Pumpe übermäßig lange läuft, verkürzen Sie die Ausschaltverzögerungszeit. Dokumentieren Sie die endgültigen Einstellungen auf dem Schaltschrankplan zur späteren Bezugnahme.

Entdecken Sie das komplette Sortiment an VIOX-Zeitlösungen unter https://viox.com/timer-relay.
Häufig Gestellte Fragen
F1: Welche Zeiteinstellung sollte ich für meine Pumpe verwenden?
Beginnen Sie mit einer Ausschaltverzögerung von 15 Sekunden als Basis für die meisten Anwendungen. Dies bietet einen angemessenen Schutz vor Rattern ohne übermäßigen Nachlauf. Beobachten Sie das Systemverhalten über 24 Stunden: Wenn die Pumpe immer noch ein schnelles Takten aufweist, erhöhen Sie die Zeit auf 20-25 Sekunden. Wenn die Pumpe zu lange läuft, nachdem der Druck erreicht ist, reduzieren Sie die Zeit auf 10-12 Sekunden. Einschaltverzögerungseinstellungen sind weniger kritisch – 5 Sekunden funktionieren für 90 % der Installationen vom Typ 90%. In Systemen, in denen Druckspitzen selten auftreten, können Sie die Einschaltverzögerung vollständig weglassen und nur den Ausschaltverzögerungsschutz verwenden.
F2: Kann ich ein Zeitrelais in ein bestehendes Pumpensteuerungssystem nachrüsten?
Ja, die Nachrüstung ist in den meisten Fällen unkompliziert. Das Zeitrelais wird zwischen dem vorhandenen Druckschalter und der Schützspule eingefügt, ohne dass Änderungen an der Motorstromverkabelung erforderlich sind. Sie benötigen Zugang zum Steuerungskreis, typischerweise 120V AC oder 24V DC. Die Installation dauert 30-60 Minuten für jemanden mit grundlegenden elektrischen Kenntnissen. Das einzige Szenario, das eine Neugestaltung des Panels erfordert, ist, wenn kein Platz für die DIN-Schienenmontage vorhanden ist – in diesem Fall sollten Sie ein Panel-Upgrade oder ein externes Timer-Gehäuse in Betracht ziehen.
F3: Funktioniert ein Zeitrelais sowohl mit Tauchpumpen als auch mit Strahlpumpen?
Absolut. Das Zeitrelais arbeitet mit dem Steuersignal – es ist unabhängig von Motortyp, Leistung oder Pumpenkonfiguration. Ob Sie eine 0,5 PS starke Tauchpumpe für den Hausgebrauch, eine 10 PS starke Druckerhöhungspumpe für den gewerblichen Bereich oder eine 100 PS starke Industriepumpe steuern, das gleiche Relais funktioniert. Das Relais steuert die Spule des Schützes (einige Watt), nicht den Motor selbst (Kilowatt). Stellen Sie sicher, dass Ihr Schütz richtig für die Motorlast dimensioniert ist – der Timer fügt dem Betrieb des Schützes lediglich Intelligenz hinzu.
F4: Woher weiß ich, ob meine Pumpe kurz taktet?
Achten Sie auf schnelles Klicken vom Schütz – ein gesundes System klickt einmal pro Start und dann Stille bis zum nächsten Bedarfsereignis. Kurzes Takten erzeugt ein “Maschinengewehr”-Geräusch von 3-10 Klicks pro Sekunde. Überprüfen Sie Ihr Manometer: In einem gesunden System wechselt der Druck zwischen zwei unterschiedlichen Sollwerten mit einer Spreizung von 15-20 psi. Ein kurz taktendes System zeigt einen schnell schwankenden Druck in einem schmalen Band von 2-5 psi. Zählen Sie die Starts: Eine Hauswasserwerkspumpe sollte bei normalem Gebrauch 4-8 Mal pro Stunde starten. Wenn Sie 15+ Starts pro Stunde sehen, tritt kurzes Takten auf. Untersuchen Sie die Schützkontakte: Wenn sie trotz eines Alters von <1 Jahr narbig, verfärbt oder mit Kohlenstoffablagerungen versehen sind, ist kurzes Takten die Ursache.
F5: Was ist der Unterschied zwischen Einschalt- und Ausschaltverzögerung?
Einschaltverzögerung: Verzögert die Aktion, NACHDEM das Eingangssignal eintrifft. Druckschalter schließt → Timer zählt 5 Sekunden → Relais schließt Ausgang → Schütz zieht an. Denken Sie an “Warten vor dem Starten”. Am besten geeignet, um Fehlstarts durch kurzzeitige Druckabfälle zu verhindern.
Ausschaltverzögerung: Hält die Aktion aufrecht, NACHDEM das Eingangssignal verschwindet. Druckschalter öffnet → Timer hält Ausgang für 15 Sekunden geschlossen → Relais öffnet schließlich Ausgang → Schütz fällt ab. Denken Sie an “Weiterlaufen nach Signalende”. Am besten geeignet, um einen schnellen Neustart zu verhindern, nachdem der Druck erreicht ist. Zur Verhinderung von Pumpenrattern ist die Ausschaltverzögerung die primäre Lösung – sie adressiert die Abschaltphase, in der die meisten Schwingungen auftreten.
F6: Benötige ich einen Elektriker, um ein Zeitrelais zu installieren?
Die Installationsanforderungen hängen von den örtlichen Elektrovorschriften ab. In gewerblichen und industriellen Umgebungen sollten nur zugelassene Elektriker oder qualifiziertes Wartungspersonal Änderungen an Steuerschaltungen vornehmen. Für Wohnanwendungen können Hausbesitzer in vielen Gerichtsbarkeiten legal an ihren eigenen Systemen arbeiten, aber wir empfehlen dringend eine professionelle Installation aus mehreren Gründen: korrekte Identifizierung der Steuerspannung, korrekte Klemmenanschlüsse und vorschriftsmäßiger Überstromschutz. Ein unsachgemäß installierter Timer kann Sicherheitsrisiken verursachen oder das Prellproblem nicht lösen. Budgetieren Sie 150-300 € für die professionelle Installation – es ist eine kostengünstige Versicherung gegen Geräteschäden.
Umfassende Anleitungen zur Auswahl von Timern finden Sie unter Wie man das richtige Zeitrelais auswählt.

Fazit: Das Urteil zur Integration von Zeitrelais
✅ Sehr empfehlenswert für jedes Pumpensystem, das Kurzzyklen aufweist oder in Umgebungen mit häufigen Druckschwankungen betrieben wird.
Zeitrelais stellen eine ausgereifte, bewährte Technologie dar, die ein spezifisches, kostspieliges Problem mit eleganter Einfachheit löst. Anstatt Druckschalter neu zu konstruieren, auf Frequenzumrichter aufzurüsten oder einen beschleunigten Geräteverschleiß zu akzeptieren, liefert das Hinzufügen eines 50-€-Timers eine 90-95%ige Prellunterdrückung in einer 30-minütigen Installation. Der Return on Investment zeigt sich sofort: eliminierte Schützwechsel, verlängerte Motorlebensdauer, reduzierte Wartungseinsätze und verbesserte Systemzuverlässigkeit.
Für Anlageningenieure, die mehrere Pumpensysteme verwalten – Wasseraufbereitungsanlagen, HLK-Technikräume, industrielle Prozesskühlung – schafft die Standardisierung auf VIOX-Multifunktions-Zeitrelais betriebliche Vorteile, die über die technische Lösung hinausgehen. Bestandszusammenlegung (ein Relaismodell bedient mehr als 10 Anwendungen), reduzierte Schulungsanforderungen (Wartungspersonal lernt eine Plattform) und optimierte Fehlersuche tragen alle zu niedrigeren Gesamtbetriebskosten bei.
Der ROI der Technologie ist unwiderlegbar: Die Verhinderung eines einzigen Schützfehlers (880-6.050 € Vorfallkosten) amortisiert die Relaisinstallation 4-28 Mal. In unternehmenskritischen Anwendungen, in denen Pumpenausfälle Sicherheitsrisiken oder Produktionsausfälle in Höhe von Tausenden pro Stunde verursachen, wird die Wirtschaftlichkeitsrechnung überwältigend.
Wichtigste Erkenntnisse:
- Ausschaltverzögerte Timer lösen 85-95% der Kurzzyklusprobleme, indem sie einen schnellen Neustart nach Druckabschaltung verhindern
- Kombinierte Einschalt- + Ausschaltverzögerungsansätze bieten 98-99% Schutz in schweren Fällen
- VIOX-Multifunktionsrelais bieten im Vergleich zu generischen Alternativen eine höhere Flexibilität, Genauigkeit und Lebensdauer
- Die Installation erfordert grundlegende elektrische Kenntnisse, aber eine professionelle Installation wird empfohlen, um die Einhaltung der Vorschriften zu gewährleisten
- Die Zeiteinstellungen sind anwendungsabhängig: Beginnen Sie mit 5s Einschaltverzögerung + 15s Ausschaltverzögerung und passen Sie sie basierend auf dem beobachteten Verhalten an
Werden Sie aktiv
Sind Sie bereit, Kurzzyklen von Pumpen in Ihrer Anlage zu eliminieren? Durchsuchen Sie das komplette Sortiment an Zeitrelais von VIOX unter https://viox.com/timer-relay, wo Sie detaillierte Spezifikationen, Anwendungshinweise und Auswahlwerkzeuge finden. Für technische Unterstützung bei der Produktauswahl oder kundenspezifischen Panelintegration wenden Sie sich über den Live-Chat der Website an einen VIOX Electric-Anwendungsingenieur oder senden Sie ein technisches Anfrageformular.
Für Wartungsteams, die Präventivmaßnahmen implementieren, überprüfen Sie auch die VIOX- Checkliste für die Wartung von Industrieschützen um frühzeitige Warnzeichen für prellbedingte Schäden zu erkennen, bevor es zu einem vollständigen Ausfall kommt. Die Kombination aus Zeitrelaisinstallation und systematischer Fehlersuche bei Schützen schafft eine umfassende Geräteschutzstrategie, die die Betriebszeit maximiert und die Notfallreparaturkosten minimiert.
Die Wahl ist klar: Investieren Sie jetzt 30 Minuten und 50 € in ein Zeitrelais oder zahlen Sie später 3.000 €+ für den Notfallwechsel des Schützes. Beim Engineering geht es nicht darum, zwischen guten und schlechten Lösungen zu wählen – es geht darum, die Lösung zu wählen, die den besten Return on Investment bietet und gleichzeitig Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet. Die Integration von Zeitrelais erfüllt alle Kriterien.